Psychosomatik

Psychosomatik

 

"Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare."

(Christian Morgenstern)

 

In der existenzanalytischen Psychotherapie gehen wir davon aus, dass Körper, Seele und Geist eine Einheit bilden und der Mensch eingebettet ist in eine soziale Umgebung. Im Verständnis dieses bio-psycho-sozial-personalen Gesundheitsbegriffes sind Leidenszustände und Krankheiten Ausdruck eines Ungleichgewichts innerhalb des Menschen selbst oder weisen auf Schräglagen in seinen Bezügen hin. Der Mensch kann nicht auf eine dieser Ebenen reduziert werden, sondern sie sind miteinander verwoben und Bestandteil seiner menschlichen Realität. Neuere Erkenntnisse aus der Neurobiologie bestätigen überdies, dass Psychotherapie immer auch mit Veränderungen im Gehirn verbunden ist. Psychotherapie soll dabei helfen, sich selbst besser kennen zu lernen und zu verstehen und somit Leid zu heilen, Not zu lindern und mit Schwierigkeiten umzugehen, also sich selbst wieder selbstwirksam zu erleben. Psychotherapie ist immer Hilfe zur Selbsthilfe. Dies gilt insbesondere bei sog. psychosomatischen Erkrankungen, die häufig zu Gefühlen großer Hilflosigkeit führen.

 

Beispiele:

Schlafstörungen, Schmerzerkrankungen, Beschwerden ohne medizinischen Befund, Fibromyalgie, Allergien, Rheuma, Asthma, Essstörungen, Empfindungsstörungen, Schwindel, Migräne...

Aufhebung

 

Sein Unglück ausatmen können

tief ausatmen,

so dass man wieder einatmen kann.

Und vielleicht auch sein Unglück

sagen können,

in Worten,

in wirklichen Worten,

die zusammenhängen

und Sinn haben,

und die man selbst noch verstehen kann,

und die vielleicht sogar

irgendwer sonst versteht

oder verstehen könnte.

Und weinen können.

 

Das wäre schon fast wieder Glück.

 

(Erich Fried)

über (meine) Psychotherapie...

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