Kerstin Breckner – Praxis für Existenzanalyse

Psychotherapeutische Angebote

Sie können sich u.a. bei diesen Themen an mich wenden:
  • Ängste, Panik, Zwänge
  • Depression, Erschöpfung, Burn-out
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Lebens- und Entwicklungskrisen
  • Selbsterfahrung und Persönlichkeitsentwicklung
  • Beziehungsprobleme (Partnerschaft, Familie, Kinder)
  • Erziehungsfragen
  • Trauer, Verlust, Abschied, Tod
  • Schwerpunkte: Psychotraumatherapie, Psychosomatik

Allgemeine Informationen zur Psychotherapie in Österreich finden Sie u.a. auf der Seite des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie ÖBVP.


Psychotraumatherapie Mit „Trauma“ meinen wir ein Ereignis, das der Mensch subjektiv existenziell bedrohlich für das eigene Leben und seine Unversehrtheit erlebt. Er fühlt sich absolut überfordert, ist überwältigt und empfindet intensive Gefühle von Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Verzweiflung, Angst und Entsetzen. Ein Trauma ist eine Erfahrung außerhalb der gewöhnlichen menschlichen Norm. Als Sekundärtrauma wird das Miterleben eines solchen Ereignisses bezeichnet, zum Beispiel als Zeuge oder Ersthelfer. Die Psychotherapie mit Menschen mit Traumaerfahrung erfordert einen besonders sicheren und geborgenen Rahmen. Ich arbeite mit der Methode der EAPTT (Existenzanalytische Psychotraumatherapie), die aus dem Konzept der PITT (Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie nach Luise Reddemann) entwickelt wurde und auf neuesten Erkenntnissen entsprechender Forschungen aus Medizin, Neurobiologie, Psychologie, Psychotherapie und Soziologie beruht. Psychosomatik „Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.“ (Christian Morgenstern) In der existenzanalytischen Psychotherapie gehen wir davon aus, dass Körper, Seele und Geist eine Einheit bilden und der Mensch eingebettet ist in eine soziale Umgebung. Im Verständnis dieses bio-psycho-sozial-personalen Gesundheitsbegriffes sind Leidenszustände und Krankheiten Ausdruck eines Ungleichgewichts innerhalb des Menschen selbst oder weisen auf Schräglagen in seinen Beziehungen hin. Beispiele: Schlafstörungen, Schmerzerkrankungen, Beschwerden ohne medizinischen Befund, Fibromyalgie, Allergien, Rheuma, Asthma, Essstörungen, Empfindungsstörungen, Schwindel, Migräne…